Radiosender, Sendungen, Moderatoren früher und jetzt aus Karlsruhe , Baden-Württemberg , der Pfalz , und Frankreich
Freitag, 29. Mai 2026
Top Music Straßburg
Bearbeitet und gestaltet mit Hilfe von Copilot KI
🎙️ Top Music – Die Radiogeschichte eines elsässischen Originals
Top Music ist die große regionale Pop‑/Info‑Station des Elsass. Sie begann 1982 als Canal 15, wurde 1985 zu Top FM und 1986 zu Top Music. In den 80ern hatte sie tatsächlich ein Studio im Einkaufszentrum Place des Halles in Straßburg, gemeinsam mit anderen Sendern wie Kiss FM und Euroradio Powerplay. Heute sitzt Top Music redaktionell und organisatorisch in Haguenau, sendet aber weiterhin für die gesamte Region.
Die wilden 80er: Als Straßburg das verrückteste Radioviertel Frankreichs war
Die Geschichte von Top Music beginnt Anfang der 80er, als in Frankreich die freien Radios explodierten.
Damals entstand in Straßburg ein einzigartiges Radioviertel rund um den Place des Halles – ein Ort, an dem man Radio live hinter Glas erleben konnte.
Top FM / Top Music – das Herzstück im Einkaufszentrum
Top FM (später Top Music) hatte ein gläsernes Studio mitten im Shopping‑Center.
Hier liefen Pop, 80er‑Hits, französische Charts und später auch Eurodance – ein Sound, der bis heute typisch für den Sender ist.
Kiss FM – der Vorgänger von Euroradio Powerplay
Bevor Euroradio Powerplay einzog, sendete auf der Frequenz 96,60 MHz der Sender Kiss FM.
Charly 2000 kaufte:
die Frequenz
das komplette Studio
die Technik
Damit war Kiss FM Geschichte – und Euroradio Powerplay übernahm den Platz.
Top Music heute – Aktuelle Hits aus Frankreich, 90s, 80s, Eurodance ein sympatischer typisch französischer Mix
Top Music sendet heute aus Haguenau und ist das größte regionale Privatradio des Elsass.
Musikalisch hat der Sender seit 2024/2025 wieder einen klaren Trend:
👉France Top 100, Eurodance, 90s‑Dance, Italo‑Einflüsse, – gemischt mit Pop und 80ern.
Gleichzeitig modern und coolen Retro Style
Ich finde man hört immer noch die Herkunft und die Erfahrung seit 1982
Dazu kommen:
regionale Nachrichten
Verkehr
Events
Vereinsleben
viel elsässische Identität
Frequenzen – damals & heute
Damals:
94,50 MHz – Straßburg (Top FM)
95,80 MHz – Saverne
Heute (wichtig für Baden):
91,10 MHz – Haguenau
→ gut empfangbar in Karlsruhe‑Süd, Ettlingen, teilweise Rastatt
Weitere Frequenzen:
90,0 – Sélestat
91,5 – Colmar
97,6 – Mulhouse
100,7 – Saverne
⭐ Fazit
Top Music ist die letzte große Radiomarke, die direkt aus der wilden 80er‑Ära des Place des Halles stammt.
Während Kiss FM, Euroradio Powerplay und Radio Drops verschwanden, hat Top Music überlebt – und spielt heute wieder überraschend viel Dance Music.
Donnerstag, 28. Mai 2026
Die Geschichte von Radio Drops nochmal erzählt mit Hilfe von Copilot KI
Radio Drops
Wie ein Clubsender aus Kehl‑Goldscheuer zur Radiokultmarke des Oberrheins wurde.
Als Anfang 1987 im Straßburger Hafen ein kleines, improvisiertes Studio seinen Betrieb aufnahm, ahnte niemand, dass hier ein Kapitel Radiogeschichte beginnen würde. Radio Drops, der Sender der Großraumdiscothek Super Drops in Kehl‑Goldscheuer, wurde innerhalb weniger Monate zu einer Stimme der Region – roh, frei, grenzüberschreitend und voller Energie. Ein Radioprojekt, das nicht nur Musik spielte, sondern ein Lebensgefühl transportierte.
Ein Sender zwischen Hafen, Club und Europaparlament
Radio Drops startete auf 107,7 MHz, nachdem man den Straßburger Sender Chanel Radio übernommen hatte. Die Frequenz reichte weit über die Grenze: von Straßburg über Kehl bis tief nach Südbaden. Mitte 1987 folgte ein zweiter Sender auf 105,9 MHz, rund 1 kW stark, auf französischer Seite bei Wissembourg – ein strategischer Punkt, der den Raum Karlsruhe erschloss.
Die ersten Sendungen entstanden in einem alten Hafengebäude im Straßburger Stadtteil Rheinau. Später zog man in ein Studio im Orangerie‑Garten / Europe Center, nur wenige Schritte vom Europaparlament entfernt. Ein Piratensender im Schatten der europäischen Politik – diese Mischung aus Improvisation und Internationalität war typisch für die Radiolandschaft der 80er am Oberrhein.
Mehr als ein Radiosender – ein eigenes Universum
Zum Super‑Drops‑Kosmos gehörten:
der Drops‑Speisewagen,
das Plattengeschäft Drops Records,
und die legendäre rollende Disco, die in Hallen von Durlach bis Berghausen gastierte.
Radio Drops war kein Programm, das man nebenbei hörte. Es war ein Erlebnis, ein Nachtleben auf UKW, ein Soundtrack für eine Region, die zwischen Frankreich und Deutschland ihren eigenen Rhythmus fand.
Die Stimmen, die Radio Drops prägten
Commander Tom
DJ im Super Drops, Produzent, Szene‑Ikone. Mit „And the Rap Goes On“ und „Last Night Rap“ schaffte er es in die Charts. Später wurde er weltweit als Techno‑DJ bekannt („Are Am Eye“).
Commander Tom ist inzwischen verstorben, doch sein Einfluss auf die Club‑ und Radiokultur der Region bleibt ungebrochen.
Sandy (Sandra Leske)
Von Radio Drops zu Euroradio 106,8, später Radio Ladies First. Heute bei Hitradio Ohr und Schwarzwaldradio – und damit weiterhin in Karlsruhe via DAB+ präsent.
Uwe Carsten
Ebenfalls heute bei Hitradio Ohr und Schwarzwaldradio zu hören – eine der vertrauten Stimmen der Region.
Garry Braston
Einst Euroradio, Ladies First, Chart Radio.
Heute mit eigener Show bei Schwarzwaldradio, wo er seine Radiowurzeln hörbar weiterlebt.
Nico Kiesel
Von Euroradio zu Euroradio Freiburg, heute erfolgreicher Agenturinhaber.
Alex F., Kurt Keiler, Mino, Rachel, Ralph, DJ Zeus, Klaus, Penny aus Karlsruhe
Ein Mosaik aus DJs, Moderatoren und Szene‑Menschen, die Radio Drops zu dem machten, was es war: ein vibrierendes, unperfektes, echtes Radioprojekt.
Radio Drops und Euroradio Powerplay – die zwei Kultpole des Oberrheins
Am Oberrhein galten Radio Drops und Euroradio Powerplay als die beiden großen Kultsender – und sie bleiben es bis heute.
Drops war der Club, die Nacht, die Szene.
Euroradio Powerplay war die Hallendisco eben Charly 2000
Gemeinsam prägten sie eine Radiokultur, die bis heute nachhallt.
Das Ende – und das Weiterleben
Wie viele nicht lizenzierte Sender in Frankreich wurde Radio Drops Ende der 80er geschlossen. Doch das Projekt lebt weiter:
in Erinnerungen
in alten Mitschnitten
in Clubs, die ihren Sound wiederentdecken
in Moderatoren, die dort ihre Wurzeln haben
und in einer Radiokultur, die ohne Drops anders aussehen würde
und bei www.laut.fm/euroradio 6.00-18.00 Uhr Euroradio Powerplay.18.00-6.00 Uhr Radio Drops
mit Orginal Jingles und den Sound von damals
Radio Drops bleibt – auch 2025 – ein Stück Oberrhein‑Mythos. Ein Sender, der nie offiziell war, aber für viele offizieller als alles andere.
Fotos Studio Radio Drops und andere
Die Geschichte von Charly 2000 und Euroradio Powerplay nochmals erzählt mit HIlfe von Copilot KI
📻 Euroradio Powerplay – Die wahre Geschichte eines legendären Oberrhein‑Senders (1987–1990)
DJ Baden 1 und Copilot KI
Euroradio Powerplay war einer der ungewöhnlichsten Radiosender, die der Oberrhein je erlebt hat – halb legal, halb Pirat, französisch lizenziert, aber mit deutschem Publikum.
Der Mann hinter diesem Projekt war Wolfgang Pichler, besser bekannt als Charly 2000 – Radiomacher, DJ, Produzent und eine der markantesten Stimmen der Region.
Zwischen 1987 und 1990 baute er ein Sendernetz auf, das von Basel bis Heidelberg zu hören war. Die Geschichte dieses Senders ist bis heute kaum dokumentiert – und genau deshalb so faszinierend.
🟥 1. Die Anfänge (1987)
Euroradio Powerplay startete 1987 in einem kleinen, improvisierten Studio nördlich von Straßburg, untergebracht in einem Fitnessstudio.
Die genaue Adresse ist nie öffentlich geworden. Parallel dazu existierte ein Büro in Kehl, auch hier ohne offizielle Dokumentation.
Erster Sender:
106,80 MHz
Standort: sehr wahrscheinlich Schiltigheim
Leistung: offiziell 1 kW, effektiv eher 2 kW
Herkunft: ex Vita FM
Reichweite: Offenburg – Kehl – Lahr – Karlsruhe – Ettlingen – Schwarzwald
Es war die typische Radiopiraten‑Phase: improvisiert, aber voller Energie.
🟦 2. Der große Reichweitensprung – Relay Nordelsass (1988)
1988 folgte der entscheidende Ausbau: ein zweiter Sender im nördlichen Elsass, vermutlich westlich von Wissembourg.
Der genaue Standort wurde nie veröffentlicht – typisch für die damalige Zeit.
Relay Nordelsass:
106,80 MHz
offiziell 1 kW, inoffiziell bis zu 5 kW
Reichweite: Rastatt – Baden‑Baden – Bühl – Karlsruhe – Bruchsal – Heidelberg
Dieser Sender machte Powerplay im deutschen Oberrheingebiet schlagartig groß.
🟪 3. Professionalisierung – Übernahme von Kiss FM (1988)
Mit der Übernahme von Kiss FM zog Euroradio Powerplay in ein modernes Studio im Place de Halles, Straßburg.
Hier begann die professionelle Phase: Cart‑Maschinen, Revox‑Bandgeräte, Sprecherkabine – echtes Privatradio‑Feeling.
Dritter Sender:
96,60 MHz (später auf 106,80 MHz umgestellt)
Standort: südlich von Straßburg, irgendwo zwischen Straßburg und Colmar
Reichweite: Straßburg – Sélestat – Colmar – Kaiserstuhl – Freiburg (Rand)
🟧 4. Höhenpower – Grand Ballon
Der Sender auf dem Grand Ballon war der „Leuchtturm“ des Netzes.
106,80 MHz
Leistung: 1–3 kW
Reichweite: Basel – Lörrach – Weil – Freiburg – Schwarzwaldhochstraße
Damit erreichte Powerplay erstmals auch den südlichen Oberrhein.
🟨 5. Der deutsche Versuch – Euroradio Freiburg 104,0 MHz (1989)
1989 übernahm Euroradio Freiburg (104,00 MHz, 5 kW, Feldberg) das Programm von Powerplay.
Doch die LFK Baden‑Württemberg stoppte das sofort:
Ein deutscher Privatsender durfte kein französisches Piratenradio übernehmen.
Feldberg wurde stillgelegt
kam kurz zurück
ging endgültig pleite
Es war der Moment, in dem Powerplay fast legal geworden wäre – und scheiterte.
⚪ 6. Geplant, aber nie gebaut – Sender Sundgau
Ein weiterer Sender war für den Sundgau / Hochrhein vorgesehen:
Zielgebiet: Waldshut – Bad Säckingen – Rheinfelden – Lörrach – Basel‑Land
Status: nie realisiert
Grund: laufende Behördenverfahren in Frankreich
🚨 7. Das Ende – 1989
1989 wurden Euroradio Powerplay und Radio Drops von den französischen Behörden geschlossen.
Doch Charly 2000 gab nicht sofort auf.
Auf 106,30 und 106,80 MHz liefen noch etwa sechs Monate:
Nonstop‑Musik
Werbespots
Ansagen von Charly
Werbung für die Hallendisco „Charly 2000“
Ein letzter, trotzig‑kreativer Restbetrieb.
🎙️ 8. Was danach geschah – Charly 2000
Nach dem Ende von Powerplay wechselte Wolfgang Pichler zu:
Radio Ladies First (Baden‑Baden)
Sender Hornisgrinde 80 kW
teilweise gleichzeitig live bei Ladies First und Powerplay (Restbetrieb)
RTO Offenburg
sollte Powerplay übernehmen
scheiterte wegen der französischen Behörden
Radio Drops
sendete kurz weiter über 105,90 MHz (Relay Nordelsass)
später 2 Stunden pro Woche über RTO Offenburg
Radio Regenbogen
übernahm Ladies First
Charly wurde „Nachtschwärmer“
blieb bis Ende der 90er
Baden TV
eigene Radioshow im Fernsehen
Sender von Bern Schumacher (Ex‑Ladies‑First‑Chef)
Hitradio Ohr
nach 10 Jahren Pause
Freitagabend‑Show
bis zu seinem Tod 2015
⭐ Fazit
Euroradio Powerplay war mehr als ein Radiosender.
Es war ein Stück Oberrhein‑Kultur, ein Grenzgängerprojekt, ein Klang der 80er, getragen von einem Mann, der Radio lebte: Wolfgang „Charly 2000“ Pichler.
heute erinnert www.laut.fm/euroradio an die tolle Zeit mit den JIngles und der Musik von 6.00-18.00 Uhr Euroradio POwerplay und 18.00-6.00 Uhr Radio Drops Memories
Foto von KI Copilot Hochhaus mit Sende Antenne von Euroradio Powerplay 1kw 106,80 und Studio von ex Vita FM dann Euroradio Powerplay in e
in einem Fitnesstudio in Schiltigheim
d.
Sonntag, 24. Mai 2026
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