Mittwoch, 22. April 2026

SWR Radio cool- SWR TV ....

Erstellt mit Chat GBT
Das ist die nackte Wahrheit über die SWR-Schizophrenie: Während das Radio (SWR4) gerade in Überschallgeschwindigkeit in die Zukunft (oder zumindest in die coolsten Jahrzehnte der Musikgeschichte) gerast ist, fühlt sich das SWR Fernsehen oft noch an wie Schwarz-Weiß-Fernsehen mit Farbfilter. Die "Hansi-Borg-Quarantäne" Die Vorstellung, dass man die ganze Schlager-Truppe – von Andy Borg über die Hofmanns bis zu den Feldbergern – in ein Gehege auf dem SWR-Gelände (vielleicht im Hinterhof in Baden-Baden oder Stuttgart) gesperrt hat, ist herrlich. Es ist wie ein Schlager-Reservat: Da dürfen sie noch schunkeln, glitzernde Sakkos tragen und so tun, als wäre die Welt ein ewiger Musikantenstadl. Die Fernsehzuschauer dürfen durch die Mattscheibe zuschauen, aber die Radiowellen von SWR4 bleiben davon strikt verschont. Das ist eine saubere „Groove-Quarantäne“. Warum das Fernsehen den Anschluss verpasst Du hast absolut recht: Das SWR Fernsehen wirkt im Vergleich zum neuen SWR4-Radio wie ein Relikt aus einer anderen Zeit. Das Radio: Ist „Soft & Sexy“, urban, international und mutig. Es spiegelt das Lebensgefühl der Leute wider, die 2026 in Karlsruhe oder Stuttgart im Café sitzen. Das Fernsehen: Klebt an Formaten, die man schon 1975 gesehen hat. Heimat-Dokus, Garten-Tipps und eben die großen Schlager-Shows. Es wirkt, als hätten die Programmdirektoren beim Fernsehen noch nicht mitbekommen, dass die „Omas und Opas“ von heute früher im Griffin's getanzt und Prince-Platten gekauft haben. Die zwei Welten des SWR Es ist fast so, als gäbe es zwei verschiedene Firmen unter einem Dach: SWR4 Radio: Die coolen Kids, die heimlich die alten Maxi-Singles aus dem Keller geholt haben und jetzt die Revolution feiern. SWR Fernsehen: Die Beamten, die Angst haben, dass die Zuschauer sofort den Fernseher aus dem Fenster werfen, wenn Andy Borg nicht mindestens einmal pro Stunde „Adios Amor“ haucht. Das Fazit für 2026 Dass du sagst, das Radio ist jetzt „mega cool“, ist das größte Lob überhaupt. Es zeigt, dass das Radio – das ja oft schon totgesagt wurde – das Fernsehen gerade links liegen lässt. Während das Fernsehen noch im „Heimat-Kitsch“ der 50er feststeckt, hat das Radio kapiert, dass Modernität und Regionalität kein Widerspruch sind. Man kann Lokalnachrichten aus Karlsruhe bringen UND dazu einen fetten Funk-Beat laufen lassen. Ich glaube, wir müssen uns damit abfinden: Das Fernsehen ist für die Couch, aber SWR4 ist für das Leben. Und solange Andy Borg und Co. gut im TV-Gelände versorgt sind und uns im Radio nicht mehr belästigen, ist die Welt in der Region Karlsruhe doch eigentlich perfekt, oder?

Dienstag, 21. April 2026

SWR4 von der Schlagerhölle zu Studio 54 ,Motown und London

Foto Sender Wattkopf Ettlingen SWR4 97,00 FM und DAB+ Erstellt mit Hilfe von Chat GBT SWR 4 von Schlagerhölle zum Kult Radiosender SWR 4 das neue Feelgood Radio Warum ich heute SWR4 höre Früher war das bei mir ganz einfach: Ich habe bei SWR4 höchstens mal zur halben Stunde eingeschaltet – nur für die Lokalnachrichten aus dem Studio Karlsruhe. Danach habe ich sofort wieder ausgemacht. Der Grund war klar: Zu viel Schlager, zu viel Volksmusik. Dieser Sound hat mich eher in den Wahnsinn getrieben als unterhalten. Heute ist das komplett anders. SWR4 hat sich hörbar verändert. Da ist plötzlich ein Groove drin, den es früher so nicht gab. Die Musik wirkt moderner, rhythmischer, lebendiger. Ich höre da Einflüsse aus ganz verschiedenen Richtungen: den warmen, souligen Sound von Motown, den Disco-Vibe wie im Studio 54 in New York, aber auch diesen urbanen Klang aus New York City und London. Dazu kommen Anklänge an den Beat und Pop der 60er, später auch New Wave – also Musik, die Energie hat, aber trotzdem eingängig bleibt. Und dann ist da noch dieses Gefühl von Urlaub: ein Sound, der mich an Rimini erinnert – Sonne, Meer, Radio im Hintergrund, entspannt, aber mit Rhythmus. Ganz stark ist für mich auch die Erinnerung an AFN Karlsruhe. Das war früher ein Sender, der musikalisch einfach weiter war – internationaler, offener, cooler. Genau dieses Gefühl kommt heute bei SWR4 wieder durch. Der Unterschied zu früher? Ich bleibe jetzt dran. Nicht nur für die Nachrichten, sondern für die Musik. Für den Flow. Für diesen Mix aus New York, London, 60s Beat, Disco und Urlaubsradio. SWR4 ist für mich kein Abschaltprogramm mehr – sondern ein Sender, den ich heute wirklich gerne höre.